2. Symposium Zürcher Lighthouse
Wann ist eine stationäre Betreuung von Patienten mit unheilbaren Erkrankungen sinnvoll? Eine interprofessionelle Fortbildungsveranstaltung des Kompetenzzentrum für palliative Pflege und Medizin.
Wann ist eine stationäre Betreuung von Patienten mit unheilbaren Erkrankungen sinnvoll? Eine interprofessionelle Fortbildungsveranstaltung des Kompetenzzentrum für palliative Pflege und Medizin.
Einladung zum öffentlichen Herbstanlass des Netzwerkes Palliative Care Oberwallis. Referat von PD Dr. med. Dr. phil Manuel Trachsel und anschliessendes Podiumsgespräch zum Thema Entlastung für die Seele - Palliative Care und psychische Erkrankungen.
Fabienne ist krank, ihr bleibt nicht mehr viel Zeit. Sie stellt sich ihrem Schicksal ohne Tabus. Ihre grösste Sorge gilt ihren zwei kleinen Töchtern. Von ihrer Freundin Nathalie will sie wissen, wie diese als Kind mit dem Tod ihres Vaters und ihres Bruders umgegangen ist. Sie will verstehen, was ihre Kinder bald erleben werden.
Johana, eine junge Schauspielerin, und ihre selbst geschaffene Puppe Bouton versuchen, eine gefährliche Krankheit zu überwinden und den Ernstfall mit Humor zu meistern. Eine Geschichte zwischen Lachen und Weinen, dokumentarischer Realität und poetischer Fiktion.
David Sieveking entdeckt durch die Gedächtnisstörung seiner Mutter Gretel den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, zur Geschichte ihrer Ehe und zu den Wurzeln der gemeinsamen Familie. Liebevoll und mit zärtlicher Distanz dokumentiert er ihren geistigen und körperlichen Abbau und seine Versuche, ihr das Leben zu erleichtern.
Kaum jemand hat so viel zur Enttabuisierung des Sterbens beigetragen – und kaum jemand hat mit seinen Aussagen zum Thema so stark polarisiert. Der Dokumentarfilm über Elisabeth Kübler-Ross stützt sich auf reichhaltige Film- und Fernsehaufnahmen, Fotos und Gespräche mit ihren inzwischen verstorbenen Drillingsschwestern und ehemaligen Mitarbeiterinnen.
Es ist leicht, das Leben zu verplanen – und den Tod zu verdrängen. Während Konsum und Rastlosigkeit in der Gesellschaft überhand nehmen, wird die Auseinandersetzung mit Verlust und Trauer zunehmend gemieden. Dieses Tabu will die Regisseurin Rebecca Panian brechen.
Bekannt ist: Alle müssen sterben. Wie dieses Sterben jedoch ablaufen und wie man einen Zugang zu diesem Prozess finden kann, ist für viele unbekannt. Der Film portraitiert vier Menschen, die Sterbende in verschiedenen Kulturen begleiten. In der Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase zeigen sie wie sie für andere da sind, dabei ihr eigenes Verhältnis zu Tod und Sterben reflektierend.
Den Tagen mehr Leben geben - Lebensqualität durch Palliative Care. Unter diesem Titel findet auch dieses Jahr der traditionelle Welt Hospiz- und Palliative Care-Tag statt. Im Anschluss an den Film "Antonia lässt los" erwartet Sie eine interessante Podiumsdiskussion unter der Leitung von Stephan Rathgeb, SFR DRS.
Das Netzwerk Palliative Care Oberwallis lädt zu einer öffentlichen Herbstveranstaltung ins Pfarreizentrum Brig. Zusammen mit dem Theater Knotenpunkt entsteht das Theater "Einen alten Baum verpflanzen". Wie stellt sich die Situation dar für Palliativpatienten mit fortschreitender schwerer Erkrankung, wenn sie nicht mehr zuhause gepflegt werden können und ihnen deshalb der Eintritt in ein Alters- und Pflegeheim bevorsteht?